Interim Management – Ich übernehme wenn es schwierig wird
Ein Lotse geht für die schwierige Passage an Bord. Er kennt das Fahrwasser und die Untiefen, übernimmt die Verantwortung für den Kurs und arbeitet gemeinsam mit der Stammcrew – nicht gegen sie. Wenn das Schiff sicheres Wasser erreicht hat, gibt er das Ruder zurück und geht von Bord. Das Schiff fährt selbst weiter.
Genau so arbeite ich in Transformationsvorhaben: Ich übernehme, wenn die Übersicht fehlt – schaffe Klarheit und Struktur, nehme die Menschen mit durch die kritische Strecke und übergebe eine Organisation, die ihren Kurs selbst weiterführt. Das ist die Logik guten Interim Managements: wirksam sein, befähigen, sich überflüssig machen.
Warum Interim Management mit Peter Klerr?
Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Leitung komplexer Projekte und Programme sowie meiner Zertifizierung als Certified Interim Manager biete ich Ihnen:
- Verantwortung: strukturierte Übernahme von Programm- und Projektverantwortung in einer kritischen Phase – mit voller Verantwortung für Budget, Inhalt und Zeit
- Ausrichtung: Vorstand, Bereichsleitung, IT-Architektur, Fachbereich und externe Partner auf eine gemeinsame Linie bringen
- Struktur: belastbare Setups, Governance, Entscheidungswege und ein Projektcontrolling, das Orientierung gibt
- Führung: Mitnahme und Befähigung der Menschen, die die Veränderung tragen – vom Vorstand bis zu den operativen Teams
- Umsetzung: Lieferfähigkeit auch dann, wenn das Umfeld reguliert, datensensibel und politisch heikel ist
Typische Mandatssituationen
- Turnaround und Recovery: Ein laufendes Programm liefert nicht, Termine kippen, das Vertrauen der Auftraggeber schwindet
- Vakanz an der Steuerungsspitze: Die Programmleitung fällt aus, das Vorhaben darf nicht stehen bleiben
- Transformation über Ebenen und Länder: hoher Abstimmungsbedarf zwischen Vorstand, IT, Fachbereich, internationalen Standorten und externen Partnern
- Ausschreibung und Sourcing: strategische Partnerwahl, die Neutralität, Struktur und belastbare Entscheidungsgrundlagen verlangt
- Governance- und PMO-Aufbau: Strukturen, Rollen und Entscheidungswege müssen erst geschaffen werden – geliefert werden muss trotzdem
Wie ich arbeite - die Passsage in vier Etappen
- An Bord kommen. Lage erfassen, Stakeholder und Spannungen verstehen, das wahre Problem hinter dem genannten finden.
- Kurs setzen. Setup, Governance, Entscheidungswege und Controlling aufsetzen; Prioritäten klären, Beteiligte ausrichten.
- Durchführen. Liefern unter realen Bedingungen, Konflikte lösen, Menschen mitnehmen – auch bei Widerstand und Druck.
- Übergeben. Strukturen verankern, Team befähigen, Verantwortung sauber übergeben – und von Bord gehen.
Was mich unterscheidet?
- Tiefe und Breite. Ich habe beide Enden selbst gemacht – von der ERP-Softwareentwicklung (2001) bis zur Vorstandsabstimmung (heute). Das macht mich in beide Richtungen übersetzungsfähig.
- Konflikt-Kompetenz. Ich werde nicht für Methodik gebucht, sondern wenn es zwischen Menschen klemmt – in Umfeldern, die keine Fehler verzeihen: Gesundheitsdaten, Finanzmarktaufsicht, Betriebsräte, regulierte Branchen.
- Menschen im Fokus. Ich nehme Stimmungslagen, Gruppendynamiken und unausgesprochene Spannungen früh wahr und nutze das als Steuerungsinstrument. Transformation gelingt, wenn Menschen sie tragen.
Ein gutes Interim-Mandat misst sich nicht daran, wie unentbehrlich ich werde, sondern wie gut die Organisation ohne mich weiterfährt. Wirksamkeit auf Zeit, mit dauerhafter Wirkung.